Phytotherapie

Die Phytotherapie, die Kräuterheilkunde, gehört zu den ältesten Therapieformen der Welt und ist auch in der Tierwelt sehr gut einsetzbar.

 

Das Wissen der heutigen Phytotherapie beruht nicht mehr allein auf der Erfahrungsheilkunde, sondern auch auf wissenschaftlichen Forschungen und Untersuchungen.

Auch viele der heutigen Medikamente aus der Schulmedizin haben pflanzliche Inhaltsstoffe als Ausgangspunkt (beispielsweise das Digitalis aus dem Fingerhut).

 

Sowohl Hunde als auch Katzen können von dieser Therapieform profitieren.

Die Pflanzen werden in der Phytotherapie in der Regel als getrocknetes Kraut, Tee, Tinktur (Alkoholauszug) oder Mazerat (Kaltwasserauszug) innerlich und äußerlich eingesetzt, äußerlich können sie weiterhin als Salben, Cremes, Auflagen oder Kompressen eingesetzt werden.

 

Die Einsatzgebiete sind vielfältig. Von einer präventiven Gabe zur Unterstützung der Gesunderhaltung bis zur Begleitung und Linderung chronischer Erkrankungen ist beinah alles möglich.

Mögliche Einsatzgebiete sind Erkrankungen des Bewegungsapparats, Verdauungsstörungen, Hauterkrankungen, Entgiftung und viele weitere.

 

Auch kombiniert mit anderen Therapieformen kann die Phytotherapie eine gute Unterstützung darstellen.

Hinweis im Sinne des § 3 HWG:

Bei den hier vorgestellten Methoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.

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© Mandy Kneeland