Warum Ernährungsberatung?

Ein Ernährungsplan ist je nach Tier (und Erkrankung) zwischen 7-10 Seiten lang und enthält neben dem eigentlichen Futterplan auch viele Informationen zu BARF, den eingesetzten Zusätzen und Tabellen mit den möglichen Fleisch-, Gemüse-, Fisch- und Obstsorten.

Dazu Hinweise, was gemieden werden sollte und was für Hund und Katze vielleicht sogar gefährlich sein könnte.

 

Den Plan erhalten Sie in der Regel per Email oder Post nach vorheriger Absprache.

Nach der Umstellung hoffe ich auf eine Mitteilung von Ihnen, wie die erste Zeit verläuft.
 

Je nach Plan gibt es eine gewisse Betreuungszeit, diese beginnt mit der Übergabe des Plans.

 

In dieser Zeit stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, bearbeite den Futterplan, wenn nötig und helfe bei Schwierigkeiten, sollten diese auftreten.

Bei einem Hausbesuch:

 

Zu Beginn des Hausbesuches möchte ich mich erstmal eingehend mit Ihnen unterhalten.

Die Vierbeiner dürfen im Raum sein, müssen es aber nicht.

Soweit es möglich ist und Hund/Katze nicht gestresst sind, schaue ich mir meinen vierbeinigen Kunden mal etwas genauer an.

 

Eine körperliche Untersuchung, von den Zähnen bis zur Schwanzspitze führe ich durch, soweit es das Tier erlaubt. Zwangsmaßnahmen möchte ich verhindern.

 

Nach dem Besuch nehme ich mir, je nach Dringlichkeit des Falls, ein paar Tage Zeit und erarbeite einen individuellen Ernährungsplan.

Nach einer ersten Kontaktaufnahme und ersten Informationen wäge ich ab, ob ein Hausbesuch im Rahmen meiner tierheilpraktischen Tätigkeit bei Ihnen und ihrem Tier sinnvoll/nötig ist oder nicht, wenn sie in meinem Arbeitsgebiet wohnen.

Ich übersende Ihnen via Email einen Anamnesebogen, dieser stellt gleichzeitig auch den Auftrag Ihrerseits dar.

 

Diesen füllen Sie mit etwas Ruhe aus und senden mir den ausgefüllten Bogen per Mail oder Post zurück, oder steht ein angesetzter Termin zum Hausbesuch bevor, geben Sie mir den Anamnesebogen am Anfang des Termins zum kurzen Einlesen.
 

Dazu würde ich gerne alle medizinischen Befunde einsehen, die es gibt.

Laborwerte, ggf. die Befunde anderer durchgeführter Untersuchungen, sowie einige Bilder Ihres Vierbeiners.

Warum eigentlich Ernährungsberatung? Gute Frage, oder?!

 

Sicher, nicht jeder benötigt sie, aber eine Ernährungsberatung kann eine Hilfe sein.
Sich mit dem Thema BARF auseinanderzusetzen benötigt Zeit.
 

Manchmal hat man aber keine Zeit. Entweder aus privaten/beruflichen Gründen oder schlicht weil das Tier JETZT eine Ernährungsumstellung benötigt. Zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung.
Und gerade da gibt es oft Kleinigkeiten zu beachten, die man erstmal lernen muss. Eben dafür ist dann meist keine Zeit.
Manchmal ist es auch die Kombination aus Erkrankungen, die es schwierig macht einen ordentlich ausgewogenen Futterplan zusammenzustellen.

 

Und manchmal? Manchmal hat man einfach Angst davor, ob man Fehler macht. Unter Anleitung und Begleitung eines Ernährungsberaters kann man so manche dieser Unsicherheiten verlieren.

 

Wie erkennt man nun einen seriösen Ernährungsberater?

 

Der Beruf "Ernährungsberater für Hund und Katze" ist leider nicht rechtlich geschützt. Theoretisch darf sich jeder so nennen. Ob mit einer längeren Ausbildung, einem Wochenendseminar oder ohne jegliche Seminare, einfach ins Blaue heraus.

 

  • Ich habe eine Ausbildung mit 60 Stunden reinem Unterricht zur Ernährungsberatung(da sind nicht einberechnet Eigenstudium der Materie)
  • Eine laufende Tierheilpraktiker-Ausbildung um meine Kentnisse zu Anatomie, Physiologie und Pathologie bei Hund und Katze zu erweitern
  • regelmäßig besuchte Fortbildungen (Aufzählung: http://barf4paws.de/%C3%BCber-mich/qualifikationen/ )
  • meine Ernährungsberatung bietet einen individuellen Enrährungsplan für den Vierbeiner nach Auswertung einer Anamnese, Erfragung der Wünsche des Halters, viele Zusatzinformationen zum Ernährungsplan und weiteren Themen, Betreuungszeit mit Raum für Fragen und Problemen

 

Und einen guten Blogbeitrag zum Thema Ernährungsberater finden Sie hier: http://mashanga-burhani.blogspot.de/2016/10/ernahrungsberatung-braucht-man-das.html (zwar ist der Blog allgemein auf Hunde ausgelegt, man kann es aber auch auf Katzen übertragen)

 

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© Mandy Kneeland