Warum Ernährungsberatung?

Warum eigentlich Ernährungsberatung? Gute Frage, oder?!

 

Sicher, nicht jeder benötigt sie, aber eine Ernährungsberatung kann eine Hilfe sein.
Sich mit dem Thema BARF auseinanderzusetzen benötigt Zeit.
 

Manchmal hat man aber keine Zeit. Entweder aus privaten/beruflichen Gründen oder schlicht weil das Tier JETZT eine Ernährungsumstellung benötigt. Zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung.
Und gerade da gibt es oft Kleinigkeiten zu beachten, die man erstmal lernen muss. Eben dafür ist dann meist keine Zeit.
Manchmal ist es auch die Kombination aus Erkrankungen, die es schwierig macht einen ordentlich ausgewogenen Futterplan zusammenzustellen.

 

Und manchmal? Manchmal hat man einfach Angst davor, ob man Fehler macht. Unter Anleitung und Begleitung eines Ernährungsberaters kann man so manche dieser Unsicherheiten verlieren.

 

Wie erkennt man nun einen seriösen Ernährungsberater?

 

Der Beruf "Ernährungsberater für Hund und Katze" ist leider nicht rechtlich geschützt. Theoretisch darf sich jeder so nennen. Ob mit einer längeren Ausbildung, einem Wochenendseminar oder ohne jegliche Seminare, einfach ins Blaue heraus.

 

  • Ich habe eine Ausbildung mit 60 Stunden reinem Unterricht zur Ernährungsberatung(da sind nicht einberechnet Eigenstudium der Materie)
  • Eine laufende Tierheilpraktiker-Ausbildung um meine Kentnisse zu Anatomie, Physiologie und Pathologie bei Hund und Katze zu erweitern
  • regelmäßig besuchte Fortbildungen (Aufzählung: http://barf4paws.de/%C3%BCber-mich/qualifikationen/ )
  • meine Ernährungsberatung bietet einen individuellen Enrährungsplan für den Vierbeiner nach Auswertung einer Anamnese, Erfragung der Wünsche des Halters, viele Zusatzinformationen zum Ernährungsplan und weiteren Themen, Betreuungszeit mit Raum für Fragen und Problemen

 

Und einen guten Blogbeitrag zum Thema Ernährungsberater finden Sie hier: http://mashanga-burhani.blogspot.de/2016/10/ernahrungsberatung-braucht-man-das.html (zwar ist der Blog allgemein auf Hunde ausgelegt, man kann es aber auch auf Katzen übertragen)

 

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© Mandy Kneeland