BARF bei der Katze

Schaut man sich die Katze an, so weist von Gebiss bis Darmlänge alles darauf hin, dass die Katze ein Fleischfresser ist.

Auch der, selbst bei Wohnungskatzen, ausgeprägte Jagdinstinkt.

Wer kennt nicht die auf der Lauer liegende Katze mit den großen Pupillen?

Mit BARF kann man sowohl im Haus lebende Samtpfoten, als auch die Freigänger problemlos ernähren.
 

Mit einer Mischung aus Fleisch, Fett, Innereien (Leber, Niere, Herz, Milz und Lunge), Knochen und wenigen sinnvollen Zusätzen hat man ein vollwertiges Futter zusammengestellt.
Der pflanzliche Anteil hält sich gering und dient als Ballaststofflieferant. Alternativ kann man auch Fellstreifen oder ähnliches als Ballaststoffe füttern.

Gerne biete ich Ihnen an einen Futterplan für ihre Katze(n) zu erstellen, helfe bei der (manchmal schwierigen) Futterumstellung.
Katzen sind da ja so manches Mal nur schwer von neuem Futter zu überzeugen.
 

Bestehende Krankheiten werden in den individuell erstellten Plan mit einbezogen und berücksichtigt, genauso wie Vorlieben oder Abneigungen, die bekannt sind.

Auch die jungen Kitten können und dürfen bereits mit BARF ernährt werden, ein spezielles Futter (z.B. für im Wachstum stehende Tiere) ist nicht nötig.
Den Mehrbedarf an Nährstoffen holen Kitten durch die erhöhte Futtermenge im Vergleich zu ausgewachsenen Tieren auf.

Während einer ausgewachsenen 4kg Katze durchaus 160g am Tag ausreichen können, frisst ein Kitten mit nur 1,5kg mitunter die gleiche Menge.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Mandy Kneeland