B.A.R.F. bei dem Hund

Der Hund stammt vom Wolf ab, das hat die Wissenschaft bewiesen.

 

Schaut man sich die Ernährung des Wolfes an, so wird schnell klar, dass dieser als Fleischfresser geboren wurde.

Pflanzliche Nahrung nimmt er meistens über den Darminhalt seines Beutetiers auf, oder in Zeiten knapper Futtermöglichkeiten.

Und auch der Hund zeigt alle Anzeichen dafür, dass er ein Fleischfresser ist:

Vom Gebiss, welches keine Mahlzähne, sondern Reisszähne enthält, über die Darmlänge bis zum vorhandenen Jagdinstinkt.

 

Ein Hund kann ohne Probleme mit BARF ernährt werden.

Eine auf den Hund individuell angepasste Mischung aus Fleisch, Fett, Knochen, Innereien, Gemüse und Obst wird mit wenigen sinnvollen Zusätzen ergänzt.

 

Im Krankheitsfall passe ich die Mischung und Zusätze speziell auf das bestehende Krankheitsbild an, erkläre und berate Sie so umfassend wie möglich.

Auch Welpen können bereits mit der Gewöhnung an festes Futter mit BARF ernährt werden.

Eine spezielle Ernährung oder gar ein spezielles Welpenfutter benötigen sie nicht.

Junge Tiere erhalten im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht weitaus mehr Futter als ausgewachsene Tiere, so decken sie ihren Mehrbedarf an Nährstoffen.

 

Oft wird BARF bei jungen Tieren abgelehnt mit der Begründung es wäre nicht bedarfsdeckend im Welpenalter.

Stellt man aber die Nährstoffe eines Fertigfutters denen einer BARF-Ration gegenüber, kann man feststellen, dass BARF durchaus den Bedarf von Welpen abdeckt.

Und auch tragende und säugende Hündinnen können mit BARF ernährt werden.

Ähnlich wie bei Welpen und Junghunden wird der erhöhte Nährstoffbedarf über eine höhere Futtermenge gedeckt.

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© Mandy Kneeland